Archiv der Kategorie: Allgemein

Kochen mit den Farben Rot, Gelb und Blau

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Vor Kurzem habe ich auf diesem Blog drei Bücher vorgestellt, in denen die Farben Rot, Gelb und Blau die Hauptrolle spielten. Bei Literaturabenden habe ich diese manchmal  mit ausgewählten Menüs in den passenden Farben kredenzt. Dazu hat mich ein Koch beraten.

Der Farbdreiklang „Rot – Gelb – Blau“ beschreibt die drei Grundfarben, aus denen alle anderen Farbtöne gemischt werden und die auch als Farben der Dessauer Bauhauskultur bekannt geworden sind. Sie werden in der Architektur und Bildenden Kunst verwendet, können jedoch auch als Anregung für die Küche dienen.

Eine Komposition in Rot – Gelb – Blau, die ganz ohne Lebensmittelfarben auskommt und eine Anregung für den Geist, den Gaumen, das Ohr, die Nase und das Auge bietet, stelle ich im Folgenden vor. Viel Spaß beim Nachkochen! Weiterlesen

Yves Klein macht blau

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Blau ist die Lieblingsfarbe der Deutschen, die Farbe der Sympathie, Harmonie und Treue. Das Blau der Künstler, das Ultramin- und Kobaltblau, war in alten Zeiten allerdings edel und teuer, daher wurde es auch sehr selten benutzt.

Das änderte sich in der Kunstwelt des letzten Jahrhunderts, wobei ein Blau eine besondere Stellung einnimmt: das Yves-Klein-Blau. Ihm gelang etwas, wovon andere Künstler träumen: Er hat das IKB erfunden, das International-Klein-Blau. Dahinter verbirgt sich ein voller, leuchtender Farbton von poetischer Kraft.

Zudem wurde Klein bekannt durch seine auf eine Farbe reduzierten – d.h. monochromen – Bilder, die Erstaunen hervorriefen. 1957 eröffnete er mit einer Ausstellung in Mailand seine „Blaue Periode“; 1958 begann er mit seinen Arbeiten für das Theater in Gelsenkirchen, für dessen Foyer er mehrere großformatige Schwammreliefs herstellte. Weiterlesen

Ein Notfall – was ist zu tun?

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Ein Mitschüler liegt verletzt am Boden, du wirst unterwegs von einem Gewitter überrascht, eine Gardine hat gerade  Feuer gefangen … das sind alles Notfallsituationen, in denen du wissen solltest, wie du dich richtig verhalten musst.

Für Schüler der Klassen 2 bis 6 stehen rund um das Thema „Bevölkerungsschutz“  im Internet jede Menge Informationen bereit. Ein Spiel rund um Max und Flocke, Ausmalbilder oder ein Wissensquiz sind ebenso zu finden. Was ich aber besonders schön finde, sind die Bildschirmschoner. Und für alle, die Spaß daran haben, stehen Sirenengeräusche für den PC oder das Handy zum Download bereit.

www.max-und-flocke-helferland.de

Jugendwort des Jahres gesucht

Noch bis zum 31. Oktober 2011 kannst du deine Stimme abgeben, um das Jugendwort des Jahres mitzuwählen. Vielleicht ist ja dein Lieblingswort unter den 30 Vorschlägen dabei? Falls nicht, kannst du auf der Seite ein neues Wort vorschlagen und auch über die Wörter diskutieren.

Was passiert, wenn du gewählt hast? Eine Jury sucht aus den 15 Vorschlägen mit den meisten Stimmen das Jugendwort des Jahres 2011 aus und gibt es bekannt.

Seit 2008 gibt es neben der Wahl des Wortes und des Unwortes des Jahres auch speziell eine Wahl für das Jugendwort des Jahres. Denn Jugendliche unterscheiden sich in ihrer Sprache von den Erwachsenen. Sie benutzen oft andere Begriffe und zeigen sich bei den Wortschöpfungen sehr kreativ.

Hättest du gewusst, dass das Wort „Fichtenmopped“ eine Bezeichnung für die „Kettensäge“ ist? Weiterlesen

Zahlen, Zahlen, Zahlen

Gestern ist ein außergewöhnliches Buch erschienen, das uns  auf 747 Seiten Auskunft darüber gibt, wie wir Deutschen leben und arbeiten: das Statistische Jahrbuch 2011. Der Titel klingt nicht gerade spannend, aber hier kann jeder aus erster Hand Antworten auf viele Fragen erhalten:

zum Beispiel: Wie viele …

  • Menschen leben in Deutschland?
  • sind davon Schüler, Studenten oder Rentner?
  • Kinder wurden 2010 geboren?
  • Welche Geldsummen hat man für den Umweltschutz ausgegeben?
  • Wie haben sich die Preise entwickelt?

Ein Kapitel beschäftigt sich mit der Nutzung des Internets:

Inzwischen sind 77 von 100 Haushalten online und 97 von 100 (also fast alle) der jungen Menschen zwischen 10 und 24 Jahren nutzen das Internet.

Hier geht es zum Link und der Seite des Statistischen Bundesamtes, auf der nachschlagen kannst oder das Jahrbuch als pdf herunterladen kannst: www.destatis.de oder direkt zum Download

http://bit.ly/9wzd1E

Montagsrätsel: Redewendungen

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Heute ist zwar schon Dienstag, aber irgendwie fühlt der Tag sich nach dem langen Wochenende wie ein Montag an. Und an diesem Tag präsentiert eine Agentur aus München immer ihr Montagsrätsel in Form eines Bildes, das eine Redewendung darstellt. Ich finde die Idee einfach nur gut!

Wer rät, welche heute dort zu sehen ist? Die Auflösung gibt es immer am nächsten Montag in Form eines kurzen podcasts (Hörbeitrag).

http://www.leseteam.de/onair

Mache deinen Brotkasten selbst !?

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Täglich hören und lesen wir Werbeslogans, die auch bei uns in Deutschland häufig auf Englisch daherkommen. Doch wer versteht eigentlich deren Sinn?
Eine Studie belegt, dass nur 28 Prozent der deutschen Verbraucher die englischen Werbeslogans tatsächlich verstehen. So übersetzten die meisten den You-Tube-Slogan „Broadcast yourself“ mit „Mach deinen Brotkasten selbst“.
Hier lest Ihr weitere (lustige) Beispiele von Werbeslogans, die niemand (oder nur wenige) versteht:
Vielleicht kennt Ihr ja selbst noch einige und könnt diese Liste vervollständigen.
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