Archiv für den Monat Oktober 2011

Podcasts: einfache Zeiten

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Wer die Zeiten mithilfe von podcasts (Texte gibt es aber auch zu lesen) wiederholen möchte, sollte den folgenden Link anklicken:

http://www.englischfuerdich.de

a) podcast 020: present tense

b) podcast 021: past progressive

c) podcast 022: simple past

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Simple Present einfach erklärt

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Die englischen Zeiten zu lernen und sie richtig anzuwenden – diese Aufgabe gehört zu den harten Nüssen im Englischunterricht. Wer diese endlich knacken möchte oder muss, hat ab sofort auf der empfehlenswerten Seite „Der-Englisch-Blog“ Gelegenheit dazu.

Dort wird mithilfe eines lustigen Videos der Gebrauch der Zeiten in einfachen Worten und Beispielen erklärt. Den Anfang macht das Simple Present. Ich hoffe, es hilft! Jede Woche soll eine neue Folge online gestellt werden.

http://www.der-englisch-blog.de/2011/10/17/das-simple-present/

Improve your English!

Letzte Woche erhielt ich diesen Link und finde die Botschaft witzig auf den Punkt gebracht. Achtung: Das ist ein Werbevideo, bei dem es mir nur auf  den allgemeinen Inhalt ankommt.

Kochen mit den Farben Rot, Gelb und Blau

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Vor Kurzem habe ich auf diesem Blog drei Bücher vorgestellt, in denen die Farben Rot, Gelb und Blau die Hauptrolle spielten. Bei Literaturabenden habe ich diese manchmal  mit ausgewählten Menüs in den passenden Farben kredenzt. Dazu hat mich ein Koch beraten.

Der Farbdreiklang „Rot – Gelb – Blau“ beschreibt die drei Grundfarben, aus denen alle anderen Farbtöne gemischt werden und die auch als Farben der Dessauer Bauhauskultur bekannt geworden sind. Sie werden in der Architektur und Bildenden Kunst verwendet, können jedoch auch als Anregung für die Küche dienen.

Eine Komposition in Rot – Gelb – Blau, die ganz ohne Lebensmittelfarben auskommt und eine Anregung für den Geist, den Gaumen, das Ohr, die Nase und das Auge bietet, stelle ich im Folgenden vor. Viel Spaß beim Nachkochen! Weiterlesen

Gruselige kostenlose Hörbucher

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Hier gibt es was auf die Ohren

Hörbücher werden immer beliebter, auch wenn ich mich persönlich nicht zu deren Fans zähle. Hören statt lesen heißt hier die Devise. Und das kann sicher auch sehr spannend sein.

Auf der Internetseite  http://www.vorleser.net/html/halloween.html findest du passend zum Monat Oktober verschiedene kostenlose Hörbücher im mp3-Format zu dem Thema Halloween. Aber auch schon ein paar Tage vorher kannst du dir mit einem Hörbuch einen richtig gemütlichen Herbstabend machen, an dem es gruselt.

Private Nutzer können sich Vampir-Märchen aus Bulgarien, Russland und Rumänien herunterladen, worunter sich auch die erste Vampir-Erzählung  der Weltliteratur befindet.  Ebenso sind Geschichten des Altmeisters der Gruselgeschichten Edgar Allen Poe vorhanden. Richtig schön gruselig sind auch die Sherlock-Holmes-Krimis und die Geschichten rund um Frankenstein.

Auf der Seite www.vorleser.net stehen neben kostenpflichtigen Produkten über 550 kostenlose Hörbücher zur Verfügung: von der Bibel über Karl May und Kurzgeschichten zu Hauff-Märchen, Hörspielen und Gedichten. Alle kostenlosen Hörbücher kannst du dir in CD-Qualität ganz legal downloaden.

Yves Klein macht blau

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Blau ist die Lieblingsfarbe der Deutschen, die Farbe der Sympathie, Harmonie und Treue. Das Blau der Künstler, das Ultramin- und Kobaltblau, war in alten Zeiten allerdings edel und teuer, daher wurde es auch sehr selten benutzt.

Das änderte sich in der Kunstwelt des letzten Jahrhunderts, wobei ein Blau eine besondere Stellung einnimmt: das Yves-Klein-Blau. Ihm gelang etwas, wovon andere Künstler träumen: Er hat das IKB erfunden, das International-Klein-Blau. Dahinter verbirgt sich ein voller, leuchtender Farbton von poetischer Kraft.

Zudem wurde Klein bekannt durch seine auf eine Farbe reduzierten – d.h. monochromen – Bilder, die Erstaunen hervorriefen. 1957 eröffnete er mit einer Ausstellung in Mailand seine „Blaue Periode“; 1958 begann er mit seinen Arbeiten für das Theater in Gelsenkirchen, für dessen Foyer er mehrere großformatige Schwammreliefs herstellte. Weiterlesen

Konzentration verbessern

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Wenn du häufig Flüchtigkeitsfehler machst, dir häufig die Hausaufgaben nicht merken kannst oder ganz schnell bei einer Aufgabe aufgibst, dann kann es an deiner mangelnden Konzentration liegen. Möchtest du auf diesem Feld besser werden?

Dann benötigst du über einen Zeitraum von zwei Wochen täglich ein paar Übungen. Heute stelle ich dir eine vor:

Du benötigst dazu Texte aus alten Zeitungen oder Zeitschriften und einen bunten Stift. Dann lasse dir von deinen Eltern, dem Lehrer, den Geschwistern oder einem Freund eine Aufgabe geben:

  • Streiche bitte alle „e“ an.
  • Wie häufig kommt das Wort „der“  vor?
  • Wie oft hast du „und“ angestrichen?
  • Wie oft findest du das große T?
  • Kreise alle Buchstaben „k“ ein.
  • Markiere alle Wörter, die mit einem großen H beginnen.
  • In welchen Wörtern findest du den Buchstaben „ß“?

Du kannst dir natürlich auch selbst ähnliche Aufgaben stellen. Und du wirst sehen: Nach einiger Zeit verbessert sich deine Konzentration – und solche Übungen machen sogar Spaß!

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