… das Blog-Konzept

Es muss vor mehr als zehn Jahren gewesen sein, als ich meinen ersten Blog geschrieben habe. Seitdem ist deren Zahl wohl auf über zehn angestiegen. Im Mittelpunkt der Blogs stehen in der Regel berufliche Einträge, während ich Persönliches nur ungern im Netz preisgebe. Allerdings kommt bei jedem Blog die Persönlichkeit des Bloggers sozusagen zwischen den Zeilen zum Ausdruck, so auch sicher bei diesem neuen Projekt.

Hinweis: Dieses ist eine persönliche Seite, auf der sich allein schon durch die Auswahl der Texte, Fotos, Videos etc. meine persönlichen Schwerpunkte widerspiegeln. Zwar wird an einigen Stellen meine  Meinung deutlich, jedoch sollen bei diesem Blog die Sachthemen im Vordergrund stehen. Ebenso ist diese Seite völlig werbefrei – außer bei meinen Tipps zum Lesen, dort stelle ich Bücher als Lesefutter vor, verdiene aber nichts daran!  Das ist aber nicht bei allen Verweisen durch Links gegeben. Hin und wieder stelle ich aber  auch interessante gemeinnützige Projekte aus dem Bildungsbereich vor.

Warum also dieser neue Blog?

Ich möchte meine Kenntnisse aus meiner Tätigkeit als (Online-) Texterin und -Journalistin mit meinem neuen (alten) Beruf verknüpfen und mein Wissen in verschiedener Form verbreiten und zur Diskussion stellen. Zudem scheint es bisher nur recht wenige Lehrer-Blogs zu geben.

  • Der Blog lebt von der Aktualität, dem Bereitstellen von Informationen und dem Austausch mit den Nutzern, die Artikel kommentieren und/oder weitere Hinweise geben können.
  • Die Nutzer sollen in erster Linie Schüler sein (mal sehen, ob die das Angebot wahrnehmen), daher wähle ich auch das „Du“ als Anrede.
  • Dem Blog habe ich zunächst einmal eine bestimmte Struktur gegeben und werde diese an aktuelle Gegebenheiten anpassen (also ein Blog als work in progress).
  • Nicht immer kann ich sicher täglich bloggen, da diese Tätigkeit doch einige Zeit beansprucht, die mir nicht immer zur Verfügung steht.
  • Ich habe vor, neben den allgemeinen Informationen und Tipps auch den Schülern z.B. durch Materialangebote und Hausaufgabenhinweise die Arbeit zu erleichtern. Natürlich ist das Annehmen dieser Hilfen rein freiwillig.
  • Links verweisen in der Regel auf kostenlose Übungen, die im Netz zu finden sind. Lernen im Netz muss nichts kosten!
  • Gerne werde ich auch (in anonymer Form) von bestimmten Projekten (z.B. „Schüler arbeiten mit Blogs“) aus meinem Unterricht berichten.
  • Kritik, Hinweise und Tipps für die weitere Arbeit sind ganz im Sinne der Schwarmintelligenz (Der Begriff kann gegoogelt werden!) ausdrücklich erwünscht.

Ich arbeite am liebsten mit den Vorlagen von wordpress, weil

  • deren Struktur auch für Laien  einfach und übersichtlich ist und dennoch professionell aussieht,
  • die Internetadresse (URL) sowie der gesamte Blog völlig kostenlos zu erhalten und zu erstellen ist (wenn man die Adresse auf …wordpress.com enden lässt, benötigt man keinen eigenen Server und kann sich diese Kosten sparen)
  • ein Blog in relativ kurzer Zeit zu erstellen ist.

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