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Yves Klein macht blau

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Blau ist die Lieblingsfarbe der Deutschen, die Farbe der Sympathie, Harmonie und Treue. Das Blau der Künstler, das Ultramin- und Kobaltblau, war in alten Zeiten allerdings edel und teuer, daher wurde es auch sehr selten benutzt.

Das änderte sich in der Kunstwelt des letzten Jahrhunderts, wobei ein Blau eine besondere Stellung einnimmt: das Yves-Klein-Blau. Ihm gelang etwas, wovon andere Künstler träumen: Er hat das IKB erfunden, das International-Klein-Blau. Dahinter verbirgt sich ein voller, leuchtender Farbton von poetischer Kraft.

Zudem wurde Klein bekannt durch seine auf eine Farbe reduzierten – d.h. monochromen – Bilder, die Erstaunen hervorriefen. 1957 eröffnete er mit einer Ausstellung in Mailand seine „Blaue Periode“; 1958 begann er mit seinen Arbeiten für das Theater in Gelsenkirchen, für dessen Foyer er mehrere großformatige Schwammreliefs herstellte. Weiterlesen

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Kann die Farbe Blau jemanden zum Wahnsinn treiben?

© Ben - Fotolia.com

Ab und zu krame ich in Textarchiven und finde Texte, die ich einmal selbst verfasst und veröffentlicht habe – meistens auf dem Portal „Ratschlag24.com. In unregelmäßigem Abstand veröffentliche ich hier auf diesem Portal einige davon:

Im Jahr 2006, dem Rembrandt-Jahr, erschien ein Roman von Jörg Kastner mit dem Titel: Die Farbe Blau. Ein Bestseller, der uns ins Amsterdam des Jahres 1669 führt und in dem der Maler Rembrandt und die Farbe Blau eine Hauptrolle spielen. Aus den Fakten des „Goldenen Zeitalters“ und seiner Phantasie webt Kastner einen ungeheuer spannenden Roman, der ein bisschen Historie enthält, viel Mystik, eine Prise Horror und eine Liebesgeschichte. Und alles verstrickt er zu einem spannend zu lesenden Kriminalfall.

Unfassbar! Einige Morde werden von bisher unbescholtenen Bürgern begangen. Und immer ist dabei ein Bild im Spiel, in dem die Farbe Blau eine dämonische Rolle spielt. Auf diese Weise entpuppt es sich als Todesbild. Ein junger Maler namens Cornelius Suythof lässt sich darauf hin bei Rembrandt als Schüler anstellen und versucht, dem Rätsel auf die Spur zu kommen. In der Ich-Perspektive erzählt, geht er der Frage nach, ob eine Farbe den Menschen zum Wahnsinn treiben kann. Und welche Rolle Rembrandt dabei spielt, der ja in seinen Werken selbst nie die blaue Farbe benutzte. Weiterlesen

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