Kann die Farbe Blau jemanden zum Wahnsinn treiben?

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Ab und zu krame ich in Textarchiven und finde Texte, die ich einmal selbst verfasst und veröffentlicht habe – meistens auf dem Portal „Ratschlag24.com. In unregelmäßigem Abstand veröffentliche ich hier auf diesem Portal einige davon:

Im Jahr 2006, dem Rembrandt-Jahr, erschien ein Roman von Jörg Kastner mit dem Titel: Die Farbe Blau. Ein Bestseller, der uns ins Amsterdam des Jahres 1669 führt und in dem der Maler Rembrandt und die Farbe Blau eine Hauptrolle spielen. Aus den Fakten des „Goldenen Zeitalters“ und seiner Phantasie webt Kastner einen ungeheuer spannenden Roman, der ein bisschen Historie enthält, viel Mystik, eine Prise Horror und eine Liebesgeschichte. Und alles verstrickt er zu einem spannend zu lesenden Kriminalfall.

Unfassbar! Einige Morde werden von bisher unbescholtenen Bürgern begangen. Und immer ist dabei ein Bild im Spiel, in dem die Farbe Blau eine dämonische Rolle spielt. Auf diese Weise entpuppt es sich als Todesbild. Ein junger Maler namens Cornelius Suythof lässt sich darauf hin bei Rembrandt als Schüler anstellen und versucht, dem Rätsel auf die Spur zu kommen. In der Ich-Perspektive erzählt, geht er der Frage nach, ob eine Farbe den Menschen zum Wahnsinn treiben kann. Und welche Rolle Rembrandt dabei spielt, der ja in seinen Werken selbst nie die blaue Farbe benutzte. Weiterlesen

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Das musst du dir selber beibringen …

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Fünf Geschichten von fünf jungen Menschen, die alle in ihrem Beruf arbeiten: Sie berichten im neuen (Online-) Magazin „Jetzt.de“ der Süddeutschen Zeitung darüber, welche Extraqualifikationen sie benötigen, um tagtäglich erfolgreich zu sein.

Diese Fähigkeiten haben sie nicht in der Schule vermittelt bekommen:

  1. Autofahren – Pharmareferent
  2. Smalltalk – Friseurmeisterin
  3. Kofferpacken – Kameramann
  4. Menschenkunde – Leiter einer Cafebar
  5. Seelsorge – Tierärztin

http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/530991/1/1#texttitel

Tipp: Viermal im Jahr erscheint von der jetzt.de-Redaktion ein Heft für alle, die über Schule, Beruf oder Studium nachdenken möchten. Unter diesem Link kannst du auch viele Texte online lesen:

http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/liste/l/22628

Ein Notfall – was ist zu tun?

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Ein Mitschüler liegt verletzt am Boden, du wirst unterwegs von einem Gewitter überrascht, eine Gardine hat gerade  Feuer gefangen … das sind alles Notfallsituationen, in denen du wissen solltest, wie du dich richtig verhalten musst.

Für Schüler der Klassen 2 bis 6 stehen rund um das Thema „Bevölkerungsschutz“  im Internet jede Menge Informationen bereit. Ein Spiel rund um Max und Flocke, Ausmalbilder oder ein Wissensquiz sind ebenso zu finden. Was ich aber besonders schön finde, sind die Bildschirmschoner. Und für alle, die Spaß daran haben, stehen Sirenengeräusche für den PC oder das Handy zum Download bereit.

www.max-und-flocke-helferland.de

Englisch für Anfänger

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Du verfügst bisher nur über ein paar Grundkenntnisse im Englischen und planst eine Reise , bei der du die englische Sprache einsetzen möchtest?

Dann kannst du mit dem folgenden Link ein paar nützliche Vokabeln lernen bzw. wiederholen: zum Beispiel zu den Themen „Im Restaurant“ oder „Farben“.

Du findest diese Seite auf dem kostenlosen Online-Magazin TeaTime – Mag. Teatime – das Teetrinken gehört in Großbritannien zu einer der unumstößlichen Traditionen (heute allerdings nicht mehr in jeder Familie).

http://www.teatime-mag.com/de/englisch-lernen/anfaenger/

Jugendwort des Jahres gesucht

Noch bis zum 31. Oktober 2011 kannst du deine Stimme abgeben, um das Jugendwort des Jahres mitzuwählen. Vielleicht ist ja dein Lieblingswort unter den 30 Vorschlägen dabei? Falls nicht, kannst du auf der Seite ein neues Wort vorschlagen und auch über die Wörter diskutieren.

Was passiert, wenn du gewählt hast? Eine Jury sucht aus den 15 Vorschlägen mit den meisten Stimmen das Jugendwort des Jahres 2011 aus und gibt es bekannt.

Seit 2008 gibt es neben der Wahl des Wortes und des Unwortes des Jahres auch speziell eine Wahl für das Jugendwort des Jahres. Denn Jugendliche unterscheiden sich in ihrer Sprache von den Erwachsenen. Sie benutzen oft andere Begriffe und zeigen sich bei den Wortschöpfungen sehr kreativ.

Hättest du gewusst, dass das Wort „Fichtenmopped“ eine Bezeichnung für die „Kettensäge“ ist? Weiterlesen

Singend Präpositionen lernen

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Hand aufs Herz: Wem macht  das Lernen von Vokabeln und Grammatik so richtig Spaß? Dennoch führt leider kein Weg daran vorbei, wenn du eine Sprache lernen möchtest. Doch gibt es unterschiedliche Methoden des Lernens, von denen ich heute eine ausgesucht habe:

englische Präpositionen lernen und wiederholen mithilfe eines bekannten Songs, nämlich dem Lemon Tree Song von Fool`s Garden.

Dazu sieh dir zunächst ein lustiges Video an, in dem der Text (leider mit einigen Tippfehlern) unten eingeblendet ist, sodass du mitlesen kannst:

http://www.ciberatalayas.com/cursos/lemontree.swf

Nach diesem Vergnügen wartet dann die Arbeit. Isabel Perez hat zum Lemon Tree Song ein Test-Arbeitsblatt mit den 26 Präpositionen des Songs entworfen, das du hier online ausfüllen kannst:

http://www.isabelperez.com/songs/cloze_lemon.htm

Herbstgedicht: Im Nebel

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 Seltsam im Nebel zu wandern

mit dieser Zeile beginnt eines der schönsten Gedichte zum Thema „Herbst“. Der Dichter, Schriftsteller und Maler Hermann Hesse (1877 – 1962) hat es verfasst – und fast jeder Schüler hat sich schon einmal mit dem Text beschäftigt. Die Strophen wurden gelesen, abgeschrieben, interpretiert, auswendig gelernt und vorgetragen.

Wer sich einmal mit dem Gedicht des Nobelpreisträgers für Literatur (1946) beschäftigen möchte, findet auf YouTube und dem Schweizer Internetportal „Lesefutter“ zahlreiche Videos. In einem rezitiert Hermann Hesse selbst sein Gedicht, in einem anderen der bekannte Schauspieler Otto Sander mit seiner beeindruckenden Stimme. Einen neuen Zugang zum Inhalt des Gedichtes bieten zudem Vertonungen, Visualisierungen, Darstellungen mit anderen Mitteln wie dem Tanz oder eine Übersetzung in die englische Sprache. Weiterlesen

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