Archiv für den Tag 12. Oktober 2011

Konzentration verbessern

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Wenn du häufig Flüchtigkeitsfehler machst, dir häufig die Hausaufgaben nicht merken kannst oder ganz schnell bei einer Aufgabe aufgibst, dann kann es an deiner mangelnden Konzentration liegen. Möchtest du auf diesem Feld besser werden?

Dann benötigst du über einen Zeitraum von zwei Wochen täglich ein paar Übungen. Heute stelle ich dir eine vor:

Du benötigst dazu Texte aus alten Zeitungen oder Zeitschriften und einen bunten Stift. Dann lasse dir von deinen Eltern, dem Lehrer, den Geschwistern oder einem Freund eine Aufgabe geben:

  • Streiche bitte alle „e“ an.
  • Wie häufig kommt das Wort „der“  vor?
  • Wie oft hast du „und“ angestrichen?
  • Wie oft findest du das große T?
  • Kreise alle Buchstaben „k“ ein.
  • Markiere alle Wörter, die mit einem großen H beginnen.
  • In welchen Wörtern findest du den Buchstaben „ß“?

Du kannst dir natürlich auch selbst ähnliche Aufgaben stellen. Und du wirst sehen: Nach einiger Zeit verbessert sich deine Konzentration – und solche Übungen machen sogar Spaß!

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Am Anfang war das Rot …

© Ben - Fotolia.com

Ab und zu krame ich in Textarchiven und finde Texte, die ich einmal selbst verfasst und veröffentlicht habe – meistens auf dem Portal „Ratschlag24.com“. In unregelmäßigem Abstand veröffentliche ich hier auf diesem Portal einige davon:

Am Anfang war das Rot …  Rot ist somit die älteste Farbbezeichnung der Welt und wahrscheinlich die erste Farbe, die Babys sehen können. Das schreibt die Farbpsychologin Eva Heller. Rot ist die Farbe aller Leidenschaften, des Lebens, der Liebe, des Feuers und der Revolution. Rot ist laut, dynamisch, auch aggressiv, oft feurig und sehr lebendig, manchmal unmoralisch. Rot drängt sich immer nach vorn – wie ein Ferrari.

Die Farbe Rot zieht sich auch wie ein roter Faden durch Uwe Timms Roman mit dem Titel „Rot“, der im Jahr 2001 erschienen ist und in Form eines aktuellen Zeitbildes die Geschichte der 30 Jahre bis zu den 68-ern bündelt und vom Scheitern großer Utopien erzählt. Es ist ein Rückblick, aber auch eine Liebes- und Lebensgeschichte zugleich. Als Monolog in der Ich-Form verfasst, ist das Buch eine Art Abschiedsrede „An die liebe Trauergemeinde“, aber durchaus voller Spannung, Ernsthaftigkeit und Komik. Weiterlesen

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